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Füße hoch: Wie effektiv ist die passive Jobsuche im Jahr 2016?

Blicken wir 10 Jahre zurück, dann war klar: Die Jobsuche war ausschließlich durch Aktivität erfolgreich. Die Kurve verlief linear: Wer die meisten Bewerbungen schrieb, der hatte auch die besten Aussichten auf einen Job. Doch in den letzten Jahren sind immer mehr Möglichkeiten entstanden, sich auch passiv um seine Karriere zu bemühen. Wir wiederum haben uns aktiv die Mühe gemacht, Ihnen eine Übersicht über Optionen der passiven Jobsuche zu erstellen.

Soziale Netzwerke

Nicht alle sozialen Netzwerke sind gleichermaßen gut für die Jobsuche geeignet. Seiten wie XING haben sich in den vergangenen Jahren jedoch professionalisiert. Hier finden Bewerber einen Marktplatz, auf dem sie mit Experten aus der Branche kommunizieren und durch Beiträge in speziellen Gruppen auf sich aufmerksam machen können. Wichtig für den Bewerber ist es, in seinem Profil die richtigen Schlagworte zu hinterlegen. Welche Jobbezeichnungen gibt es für Ihre Tätigkeit? Wonach könnten Headhunter und Personalverantwortliche suchen?

Online-Jobbörse workpool-jobs

Dieses Stellenportal vereint die Vorzüge der passiven und der aktiven Jobsuche. Auf workpool-jobs haben Bewerber die Möglichkeit, ein umfangreiches Suchprofil zu hinterlegen – vom Bewerbungsfoto bis zum Lebenslauf. Auf diese Profile haben Unternehmen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz Zugriff. Haben sie einen Wunschkandidaten ausfindig gemacht, dann können sie direkt Kontakt zu ihm aufnehmen. Wer sich nicht auf sein Glück verlassen möchte, der sucht auch in den Stellenanzeigen nach geeigneten Vakanzen und bewirbt sich parallel dazu aktiv um einen Job.

Bewerberhomepage und Bewerberflyer

Auch wenn das nicht das einzige Pferd ist, auf das Sie setzen sollten: Wer etwas Ahnung von Internetprogrammen hat, der kann sich über einen Homepagebaukasten schnell und einfach eine Bewerberhomepage erstellen. Ein professionelles Bild, ein allgemeines Anschreiben und ein strukturierter Lebenslauf sowie sämtliche Kontaktdaten können das Interesse von Personalern gewinnen. Auch hier gilt: Achten Sie darauf, die richtigen Suchworte zu hinterlegen. Sind Sie  beispielsweise Programmierer in Berlin? Dann sollte dieser Begriff etwa 4% Ihres Suchtextes ausmachen. So erhöhen Sie Ihre Chancen, auch über die Google-Suche gefunden zu werden.

Visitenkarten anfertigen
Wer auf der Jobsuche ist, sollte immer Visitenkarten bei sich haben. Hierauf können Sie kurz und bündig Ihre Jobbezeichnung vermerken sowie Kontaktdaten und – wenn vorhanden – einen Link zu einer Onlinepräsentation Ihres Bewerberprofils. Es können sich immer und überall Gelegenheiten ergeben, dass Sie auf potenzielle Arbeitgeber treffen oder zumindest auf Menschen, die Ihnen einen Job vermitteln können.

Auch passive Jobsuche ist Arbeit: Darauf sollten Sie achten

Die schlechte Nachricht ist: Sie müssen weiterhin morgens aufstehen. Denn ganz von alleine findet sich ein Job nie.

Um Ihre Chancen zu erhöhen, achten Sie darauf, Ihre Online-Reputation zu verbessern. Die beste Selbstdarstellung auf dem Bewerberportal nützt Ihnen nichts, wenn auf Ihrem öffentlich einsehbaren Facebook-Profil Ihre Mühe durch Partybilder, an deren Entstehung Sie sich selbst kaum erinnern können, zunichtegemacht wird.

Wer noch in einem Beschäftigungsverhältnis steckt, muss natürlich damit rechnen, dass auch der aktuelle Arbeitgeber auf eines der passiven Suchprofile stößt. Hier sollten Sie vorher abwägen, welche Konsequenzen daraus für Sie entstehen können.

Unser Tipp für die passive Jobsuche

Die passive Suche ist ein sehr effektives Werkzeug für die Jobsuche, das Sie jedoch nicht allein einsetzen sollten. Erhöhen Sie Ihre Chancen, sich finden zu lassen aber bleiben Sie weiterhin aktiv und werfen Sie täglich einen Blick in die aktuellen Jobangebote auf workpool-jobs.

 

 

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