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Social Recruiting: Die positiven Effekte der sozialen Netzwerke nutzen

Wer als Personaler mit dem Thema Social Recruiting beim Chef vorstellig wird, erntet vermutlich ein genervtes Augenrollen und bekommt den Auftrag, einfach mal wieder eine klassische Stellenanzeige in die Tageszeitung zu setzen.

Man mag als Unternehmer privat von Social Media halten, was man mag: Social Recruiting ist schon lange nicht mehr nur für große Unternehmen und Konzerne relevant, sondern genauso für den Mittelstand. Auch und vor allem weil hier nur wenig Budget investiert werden muss und es außerdem zu positiven Nebeneffekten kommt.


Was Social Recruiting erfolgreich macht

1. Media-Mix
„Ich habe vor 2 Wochen extra einen Tweet bei Twitter abgesetzt – bislang hat sich noch niemand darauf beworben“ - und das wird vermutlich auch so bleiben, wenn Sie Social Recruiting als einzigen Recruitingkanal nutzen. Social Recruiting ist mehr ein begleitendes als ein alleiniges Instrument für die Akquise neuer Mitarbeiter.

2. Positive Effekte
Je nachdem, wie hoch Ihre Reichweite in den Netzwerken ist, erzielen Sie mit dem Social Recruiting durchaus positive Nebeneffekte. Sie können zum Beispiel Ihre Reichweite zu erhöhen und Ihr Image stärken. Auch wenn Ihre Anzeige beim täglichen Check der sozialen Medien nur mal eben so flüchtig wahrgenommen wird, schleichen Sie sich doch nach und nach in die Köpfe der potenziellen Kandidaten.

3. Die richtige Auswahl der Kanäle
Machen Sie keine halben Sachen – dies ist ein alter, weiser Spruch, der in Sachen soziale Medien umso mehr Gültigkeit besitzt. Bedienen Sie nur so viele Kanäle, wie es Ihre Kapazitäten zulassen und suchen Sie sich dafür die richtigen aus. Die gängigsten Kanäle sind Xing, Twitter, Facebook und Google+. Auch Bildplattformen wie Pinterest lassen sich hervorragend als Recruitinginstrument nutzen. Einfach Logo, Foto vom Unternehmen oder andere Bilder – seien Sie kreativ – einbinden
und mit der Stellenanzeige verlinken.

Diesen Job weiterempfehlen

Social Media funktioniert auch deshalb so gut, weil Sie andere für sich werben lassen können. Vielleicht fällt Ihre Anzeige jemanden auf, der jemanden kennt, der jemanden kennen könnte, der genau auf dieses Profil passt. Es dauert nur einen Klick, diese Anzeige über die Sozialen Medien entsprechend weiterzuleiten.

Über die sozialen Medien wird man vielleicht durch ehemalige Mitarbeiter erst auf ein Unternehmen aufmerksam. Dieser hat in seiner Historie angegeben, wo er gearbeitet hat – in einem  Unternehmen, das für den Bekannten vielleicht interessant sein könnte.

Aktives Recruiting über Jobprofile

Social Recruiting ist hervorragend als ergänzendes Instrument dazu geeignet, Unternehmen auf der Suche nach neuen Mitarbeitern zu unterstützen. Dennoch müssen Personaler heute nicht mehr darauf zu warten, bis eine Bewerbung bei ihnen eingeht, sondern können sich auch aktiv auf die Suche nach neuen Mitarbeitern machen.

Bei workpool-jobs haben sie beispielsweise Zugriff auf zahlreiche Bewerberprofile, die auf der Suche nach einer vakanten Stelle sind. Sie können mit potenziellen Kandidaten sofort in Kontakt treten und sich als aufgeschlossenen und innovativen Arbeitgeber präsentieren.

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